Die Welt außerhalb meiner 4 Wände

Wenn man gerade in einem Loch steckt, nicht so recht weiß wo man hinsoll, was man mit seinem Leben anfangen möchte, antriebslos und unmotiviert ist aber dennoch weiß, dass sich irgendetwas ändern muss oder soll sind das Besuchen von Workshops,- Vorträgen, oder Aus- und Weiterbildungen oft ein guter Tipp. Es geht dabei einfach darum wieder andere Gedanken und Ansichten, außer den Eigenen, wahrzunehmen.

 

Es muss dabei gar nicht sein das die Ausbildung etwas mit dem Beruf zu tun hat oder gleich zu einer kompletten Umorientierung führt. Da bin ich sowieso immer dafür erst in einer praxisnahen Situation zu testen ob sich so eine teure und langwierige Ausbildung auch wirklich auszahlt. 

 

Perspektivenwechsel

Bevor ich eine  "Train-the-Trainer" Ausbildung gemacht begann, habe ich mir einen Weg gesucht mal direkt als Trainerin zu arbeiten um dann festzustellen, dass ich die Ausbildung gar nicht brauche. Genauso ging es mit der „Tiergestützten Therapie“. Für das was ich machen wollte, war die 4 Semester dauernde Ausbildung gar nicht notwendig.

 

Aber immer wieder, zwischendurch was für den Kopf, das Herz oder die Seele machen ist etwas Wunderbares. Es gibt mittlerweile so viele Angebot die gar nicht teuer sind und auch nicht zeitaufwendig. Auch Webinare, die oft sogar gratis angeboten werden, können wieder einen Perspektivenwechsel bewirken und neue Ideen bringen. 

Bei mir haben auch Vorträge oder Kurzworkshops immer eine sehr gute Wirkung. Vor einigen Wochen war ich z.B. in Wien bei Veit Lindau und seiner Frau Andrea. Hat 4 Stunden gedauert und € 35,- gekostet. Auch wenn jetzt nicht so viel Neues für mich dabei war, ist es immer wieder gut an manche Dinge erinnert zu werden, oder auch neue Ansichten kennen zu lernen und in der Pause mit anderen Teilnehmern darüber zu sprechen.

 

Es gibt fast in jedem Ort jemanden der immer wieder Vorträge oder Lesungen organisiert und oft sind so richtige Schmankerl und positive Überraschungen dabei. Manchmal auch nicht, aber das gehört dazu.

 

Es tut richtig gut, man muss nur mal den Allerwertesten heben und damit beginnen wieder etwas für sich zu tun. Dann läuft es normalerweise wieder ganz von selbst und man hat Spaß daran.

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