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Neuzugang aus Großarl

Am Sonntag sind wieder drei Hühner aus St. Johann, sorgfälltig transportiert in gut mit Stroh ausgelegten Katzentransportkörben, bei uns eingelangt.

 

Schon voriges Jahr haben wir drei Hennen übernommen die den Sommer über in einem Hotel im Streichelzoo leben und im Winter, anstatt in den Suppentopf zu kommen, von einer tierlieben Angestellten zu uns gebracht werden. Voriges Jahr konnte sie sogar ihre Eltern überreden die gerettet Hennen in ihrem Tesler mitzunehmen. Das war mal ein angemessener Tiertransport. 

 

Waren es letztes Jahr drei Mädels die sich schnell in unsere Hühnerschar integriert hatten bekamen wir diesmal vermeintlich drei schöne Hähne. Wir haben kein Problem damit das mehrere Hähne auf unserem Hof leben weil die Tiere genügend Platz haben um sich auszuweichen und genügend Hennen die sie beglücken und behüten können. Das Geflügel kann sich auf unserem Hof auf den gesamten 3,5 ha frei bewegen. Nachdem die neuen Hähne  ein paar Tage zur Eingewöhnung im Stall verbrachten, lies ich sie heute das erste Mal in die große Freiheit und stutzte als ich sie mir genauer ansah. 

 

Zumindest eine Henne ist unter den Neuzugängen. Ganz sicher sind wir aber nur bei einem Hahn und einer Henne, der Dritte ist noch ein bisschen indifferent. Bei manchen Tieren ist es wirklich nicht ganz leicht zu unterscheiden und ich hab schon ein paar Mal gehört das es Zwitterwesen gibt (hoffe der Ausdruck ist jetzt politisch korrekt für transgender Geflügel ;o)

 

Wie auch immer wir freuen uns über den Zuwachs!

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